„Mein größtes Geschenk“ – eine Ode an die Liebe

„Mein größtes Geschenk“ – so lautet der Titel jenes Songs, der schon bald die Herzen der Hörer im Sturm erobern wird. Dem Wiener Sänger tym ist es gelungen, eine musikalische Ode an die Liebe zu kreieren. Kraftvoll und zerbrechlich zugleich. „Ich glaube an die Liebe und ich bin überzeugt, dass sie ewig hält. Deshalb kommt im Text auch das Wort untrennbar immer wieder vor. Geschrieben habe ich diesen Song für meine Lebenspartnerin, als musikalische Liebeserklärung eben.“, lächelt der sympathische Neo-Musiker.

Amadeus-Award Gewinner als Produzenten

Für die Produktion dieser musikalischen Liebeserklärung hat sich tym niemand geringeren als Music Award-Preisträger Markus Weiß ins Boot geholt. Weiß war bekanntlich unter anderem maßgeblich am Recording von Avec (dafür erhielt er 2017 den „Best Sound“ -Award) und Julian LePlay beteiligt. Im kreativen Umfeld der Produktion ist „Mein größtes Geschenk“ als Gemeinschaftsprojekt entstanden. So waren am Schreiben des sanften Hits viele Väter beteiligt: neben Markus Weiß und tym selbst, schrieben auch Bern Wagner (ebenfalls von LordsOfTheSounds) sowie Raimund Bretterbauer (Bretterbauer Music) mit. Weiß und Wagner waren auch für das Recording, die Gitarren, den Bass und die Effekte verantwortlich, das Schlagzeug wurde von Alex Pohn eingespielt, gemixt und gemastert hat Martin Scheer.

Das Video zum Song

Zum Song gibt es auch bereits ein Video und zwar ein gezeichnetes. Engagiert hat tym dafür die Illustratorin Natasha Macheiner, alias Nasha. Sie zeichnete für Storyboard, Illustration und Animation verantwortlich. „Ihre visuelle Umsetzung des Themas vermittelt die ganze Zerbrechlichkeit und Intimität des Songs.“, erzählt der Sänger.

Wer steckt hinter tym

Doch wer steckt eigentlich hinter den drei Buchstaben? tym ist der Wiener Reinhard Müller. „Ich war oft im Ausland. Dort habe ich unter anderem Starbucks besucht. Bei dieser Kette ist es üblich, den Namen der Kunden auf die leeren Getränkebecher zu schreiben. Mit Reinhard konnte aber niemand etwas anfangen. Nach mehreren erfolgreichen Versuchen sagt ich, mein Name sei Tim. Und weil Tim zu häufig vorkam, wurde daraus Tym. Dass das einmal mein Künstlername wird, hab ich damals noch nicht gewußt“, lacht tym.

Den Namen tym sollte man sich auf alle Fälle merken, den „Mein größtes Geschenk“ hat auf alle Fälle Hitpotential – zumindest wenn man Experten glaubt.

Nähere Infos zum Song gibt es auch im Internet und zwar auf www.tym-musik.com.